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Structural Racism_Cover
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Struktureller und institutioneller Rassismus in 8 EU-Mitgliedstaaten

Bücher und Studien
2024

Die von der Robert Bosch Stiftung geförderte Studie enthüllt die tiefgreifenden Muster des strukturellen und institutionellen Rassismus in acht EU-Ländern. Dabei wird deutlich, dass Diskriminierung keine Ausnahme ist, sondern fest in unseren gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Grundlagen verankert ist. Um Gerechtigkeit und Gleichheit zu fördern und alte Systeme zu überwinden, sind bewusste Bemühungen auf nationaler und europäischer Ebene erforderlich. Die Autoren geben Empfehlungen für die Politik, wie historisch benachteiligte Gemeinschaften gestärkt und Umfelder geschaffen werden können, die Vielfalt und Teilhabe ermöglichen. (Text auf Englisch)

Migration Policy Group
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Repchance Europe_600x800
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Repchance Europe (Englisch)

Programm- und Projektbroschüren
2025

Die aktuelle Studie „REPCHANCE Europe“, gefördert von der Robert Bosch Stiftung, beleuchtet die Unterrepräsentation von Abgeordneten mit Migrationsgeschichte in Europas nationalen Parlamenten. In Deutschland, Spanien, der Schweiz, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich sind diese Abgeordneten weiterhin deutlich weniger vertreten als ihr Anteil an der Bevölkerung. Trotz langsamer Fortschritte und vermehrter politischer Ambitionen bleiben systemische und persönliche Hindernisse bestehen. Die Studie offenbart nicht nur die marginalen Fortschritte in verschiedenen Ländern, sondern bietet auch konkrete politische Empfehlungen, wie eine faire politische Repräsentation gewährleistet werden kann. Die Studie ist ein Aufruf zur Reform und beschreibt, wie eine vielfältige politische Landschaft zur Stärkung der Demokratie beitragen kann. (Text auf Englisch)

Robert Bosch Stiftung

Autor:innen

Andreas M. Wüst u.a.

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Cover der Broschüre "(K)ein Kunststück - Rassismus- und antisemitismuskritisch handeln in Kulturbetrieben"
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(K)ein Kunststück

2025

Noch immer werden in unserer Einwanderungsgesellschaft Menschen täglich aufgrund ihrer Herkunft, Kultur- oder Religionszugehörigkeit diskriminiert und von einer gleichberechtigten Teilhabe ausgeschlossen. Der Kunst- und Kulturbetrieb bildet hier keine Ausnahme. Im Rahmen des Projektes "(K)ein Kunststück" hat die Bildungsstätte Anne Frank, gefördert von der Robert Bosch Stiftung, fünf ausgewählte Kunst- und Kultureinrichtungen über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren hinweg intensiv begleitet und beraten. Ziel war es, Diversität und diskriminierungskritisches Arbeiten in den Kulturbetrieben zu fördern und nachhaltig zu stärken. Mit dieser Broschüre möchten wir allen, die sich selbst auf einen solchen Weg begeben möchten oder bereits mittendrin sind, Erkenntnisse, Hinweise und Reflexionen über Herausforderungen und Gelingensbedingungen anbieten.

Bildungsstätte Anne Frank
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LZZ24_Impulspapier_Das gemeinsame Wir
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Das "gemeinsame Wir" in ländlichen Räumen

Programm- und Projektbroschüren
2024

Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist in aktuellen politischen und gesellschaftlichen Debatten ein viel genutzter Begriff und wird als „Grundlage für das Miteinander in
einem offenen, demokratisch verfassten Staat“ beschworen. Gleichzeitig scheint er in vermeintlich immer polarisierteren Gesellschaften unter Druck zu geraten. Dieser
Druck wird von vielen Akteur:innen zumindest teilweise Migrationsprozessen zugeschrieben. Die (vermuteten) Beziehungen zwischen Migration, gesellschaftlichem Zusammenhalt und Demokratie bleiben dabei allerdings oft diffus. Ohne ein klares Verständnis dieser Beziehungen können jedoch keine passgenauen politischen Maßnahmen zur Stärkung des Zusammenhalts ergriffen werden. Dieses Diskussionspapier unternimmt daher den Versuch, eine erste Orientierung in der Debatte zu bieten und konkrete ‚Baustellen‘ der Weiterarbeit aufzuzeigen. Hier finden Sie das zweiseitige Factsheet.

Robert Bosch Stiftung

Autor:innen

Clara Hoppe, Danielle Kasparick, Hannes Schammann

Auf der Suche nach dem sozialen 1,5 Grad Ziel

Programm- und Projektbroschüren

denkhausbremen veröffentlicht einen Forderungskatalog für eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Zukunft. Das Besondere daran: Das Dokument stellt die Ideen von bundesweit 25 Initiativen in den Vordergrund, bei denen Menschen mit "kleinem Geldbeutel" sich selbst vertreten. Die Forderungen spiegeln daher die Perspektiven von Menschen wider, die auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind, aufgrund einer Behinderung oder Krankheit eingeschränkt werden, einen Migrationshintergrund haben oder obdachlos sind. Der Katalog ist das Ergebnis einer mehrjährigen Reise durch Deutschland und ein eindringlicher Appell, die Zukunft gemeinsam und inklusiv zu gestalten.

denkhausbremen

Autor:innen

Peter Gerhardt, Ulrike Eppler und Michael Gerhardt

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Cover Policy Brief Structural Racism
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Tackle Structural and Institutional Racism in the EU

Dieser Policy Brief skizziert die notwendigen Schritte für politische Entscheidungsträger:innen, um strukturellen und institutionellen Rassismus wirksam zu bekämpfen zur Förderung von Gleichheit und Gerechtigkeit für alle. Die Autor:innen des Policy Briefs adressieren politische Vertreter:innen sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene. Grundlage des Papiers ist eine vergleichende Studie zu strukturellem Rassismus in 8 EU-Ländern.

 

Migration Policy Group

Autor:innen

Isabelle Chopin und Carmine Conte

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Studie Migration Policy Group zu strukturellem Rassismus
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Structural and Institutional Racism in 8 EU Member States

2024

Diskriminierung aufgrund der der ethnischen Herkunft findet nicht nur auf individueller Ebene statt, sondern auch auf struktureller und institutioneller Ebene. Dieser Bericht wirft ein Schlaglicht auf die bestehenden Gesetze, Strategien, Verfahren, institutionelle Praktiken, sozialen Verhaltensweisen und Einstellungen zu strukturellem Rassismus in der EU. Dies soll eine faktengestützte Politikgestaltung erleichtern und die Lücken bei der Bekämpfung des strukturellen und institutionellen Rassismus auf EU- und nationaler Ebene aufzeigen.

Migration Policy Group

Autor:innen

Carmine Conte

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Cover Studie Repchance Deutschland
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REPCHANCE

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Knapp 30 % der Bevölkerung haben inzwischen einen Migrationshintergrund. Doch diese Diversität spiegelt sich nur bedingt in den Parlamenten wider. Die Studie „REPCHANCE – Bausteine einer chancengerechten politischen Repräsentation von Menschen mit Migrationsgeschichte“ untersucht deshalb, wie es um die REPräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund im Bundestag, in Landtagen und kommunalen Parlamenten und um die CHANCEngerechtigkeit bezüglich parlamentarischer Präsenz und politischer Karrieren steht. Aufbauend auf quantitativen Daten und den Erkenntnissen aus qualitativen Interviews werden Empfehlungen formuliert, wie künftig mehr politische Karrieren von Menschen mit Migrationshintergrund gelingen können.

Robert Bosch Stiftung

Autor:innen

Henning Bergmann, Gözde Çelik und Andreas M. Wüst