Ihre Ansprechpartner:innen
Raphaela Schweiger
Teamleiterin
Jassin Irscheid
Projektmanager
Hannes Einsporn_Expert
Teamleiter Migration
David Lonnberg
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Jassin Irscheid
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David Lonnberg
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Der Bericht ist Teil der Initiative "Beyond Territorial Asylum: Making Protection Work in a Bordered World" des Migration Policy Institutes und der Robert Bosch Stiftung. Er untersucht, was Staaten, internationale Organisationen und andere Akteure dazu motiviert, Initiativen zur Beteiligung von Geflüchteten umzusetzen, welche Formen diese Initiativen annehmen und wo ihre Grenzen liegen. Die Studie schlägt auch eine vorläufige Theorie des Wandels vor (wie solche Aktivitäten ihre Ziele erreichen sollen), eine Reihe von Indikatoren, um den Einfluss der Partizipation von Geflüchteten auf die Wirksamkeit von Politik zu messen, und Empfehlungen, wie solche Instrumente genutzt werden können, um das Engagement und die Politik für Geflüchtete zu verbessern.
Deutschland braucht Fachkräfteeinwanderung. Dafür wird eine effektive Migrationsverwaltung benötigt, die über skalierbare Kapazitäten verfügt. Denn Qualität und Geschwindigkeit des Antragsverfahrens hängen auch von der personellen und technischen Ausstattung der Behörden ab. Die Digitalisierung von Antrags- und Entscheidungsprozessen kann dabei einen entscheidenden Beitrag leisten. Dieser Brief widmet sich deshalb den verschiedenen Institutionen und Akteuren, die am Einwanderungsprozess beteiligt sind und nimmt vor allem die vorhandenen Kommunikationskanäle und den Stand des Datenaustauschs näher in den Blick. Unterschiedliche Datenverwaltungssysteme und uneinheitliche Kommunikationsformen stellen sich dabei als Hürden im Verfahren heraus. Der Policy Brief macht deshalb konkrete Verbesserungsvorschläge, um das Einwanderungsverfahren zu vereinfachen, wie etwa durch einen personenbezogenen Datenpool oder die Veröffentlichung der aktuellen Bearbeitungszeit.
Die Publikation ist Teil des “Dialogue on Tech and Migration, DoT.Mig.“ der „Migration Strategy Group", einer gemeinsamen Initiative der Robert Bosch Stiftung, Bertelsmann Stiftung und des German Marshall Funds.
Dieses Policy Paper bietet einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Herausforderungen und möglichen Handlungsoptionen bei klimabedingter Migration. Der Klimawandel wird auf allen Ebenen – national, regional und international – erhebliche Auswirkungen auf Migrationsbewegungen haben. Vielfach werden diese bereits sichtbar. Während die meisten vom Klimawandel betroffenen Migrationsbewegungen innerhalb von Landesgrenzen stattfinden werden, ist das internationale System für die kommenden Veränderungen und Migrationsbewegungen unzureichend vorbereitet. Migration ist ein wirksames Mittel zur Anpassung an den Klimawandel. Es braucht allerdings politische Maßnahmen, um die positiven Auswirkungen und Möglichkeiten klimabedingter Migration zu unterstützen und negative Folgen zu vermeiden. Die Autoren schlagen hierzu verschiedene konkrete Maßnahmen vor.
Migration, Flucht und Umsiedlungen in Folge des Klimawandels sind keine fernen Zukunftsszenarien mehr. Klimabedingte Migration ist schon jetzt Realität. Die globale Erwärmung von mindestens 1,5°C wird in den kommenden Jahrzehnten mehr Menschen dazu bringen, zu migrieren, vor allem innerhalb besonders betroffener Länder und Regionen. Sollte sich die Erde noch stärker erwärmen, würden zahlreiche, heute teils dicht besiedelte Gebiete unbewohnbar. Der Policy Brief der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik ordnet die Thematik ein und schlägt konkrete entwicklungs- und außenpolitische Maßnahmen vor, die die deutsche Bundesregierung in ihrer geplanten Strategie zur Klimaaußenpolitik berücksichtigen sollte.
Hannes Einsporn
Teamleiter
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Eine wachsende Zahl von Menschen in Deutschland ist staatenlos oder verfügt nicht über eine geklärte Staatsangehörigkeit. Ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist dadurch zum Teil stark beeinträchtigt. Der Policy Brief bietet einen aktuellen Überblick zur Situation staatenloser Menschen in Deutschland. Neben einer Analyse der sozio-demografischen Zusammensetzung dieser Bevölkerungsgruppe und ihres rechtlichen Status enthält das Papier auch Empfehlungen an die Politik.
Die Analyse ist Teil eines größeren Forschungsprojekts, das vom Sachverständigenrat für Integration und Migration durchgeführt und von der Robert Bosch Stiftung gefördert wird. Ziel des Projektes ist es, die Herausforderungen von Staatenlosigkeit in Deutschland zu untersuchen, das Bewusstsein für das Thema Staatenlosigkeit zu schärfen und Handlungsempfehlungen für einen besseren Umgang mit dem Phänomen in Politik und Verwaltung zu entwickeln.
Volker Nüske
Senior Projektmanager
Dr. Christine Prokop
Geschäftsführerin
Lokalprojekte
Romy Marquart
Projektmanagerin
Lokalprojekte
Joscha Wendland
Projektmanager
Robert Bosch Stiftung
Dustin Savarino
Carolina Leersch
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