Ihre Ansprechpartner:innen
Apolline Moulaire
Projektmanagerin
Daniel Mont
Co-Founder/CEO
Center for Inclusive Policy (CIP)
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Apolline Moulaire
Projektmanagerin
Daniel Mont
Co-Founder/CEO
Center for Inclusive Policy (CIP)
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denkhausbremen veröffentlicht einen Forderungskatalog für eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Zukunft. Das Besondere daran: Das Dokument stellt die Ideen von bundesweit 25 Initiativen in den Vordergrund, bei denen Menschen mit "kleinem Geldbeutel" sich selbst vertreten. Die Forderungen spiegeln daher die Perspektiven von Menschen wider, die auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind, aufgrund einer Behinderung oder Krankheit eingeschränkt werden, einen Migrationshintergrund haben oder obdachlos sind. Der Katalog ist das Ergebnis einer mehrjährigen Reise durch Deutschland und ein eindringlicher Appell, die Zukunft gemeinsam und inklusiv zu gestalten.
Digitale Gewalt ist komplex und stellt eine große gesellschaftliche Herausforderung dar. Digitale Gewalt geht über Hate Speech hinaus und umfasst auch Cyberstalking oder Deep Fakes, mit denen beispielsweise gefälschte Nacktbilder erstellt werden. Die Robert Bosch Stiftung ist gemeinsam mit ihrer Partnerorganisation „Ein Team gegen digitale Gewalt“ Initiatorin dieses Forderungspapiers. Es wurde von 61 Organisationen und Projekten sowie 77 engagierte Einzelpersonen unterzeichnet. Dem ging ein Workshop von Praktiker:innen aus acht Bundesländern und ein partizipativer Prozess voraus. Kernforderungen sind: Betroffenenzentriertes Vorgehen, bei dem die Bedarfe der Betroffenen bei der Bekämpfung digitaler Gewalt im Vordergrund stehen. Bedarfsgerechte Finanzierung des Unterstützungssystems, um die Anforderungen im Zusammenhang mit digitaler Gewalt zu bewältigen sowie die Prävention gegen und Sensibilisierung für digitale Gewalt.
Maja Augustinović
Senior Projektmanagerin
Lida Minasyan
Resource Mobilization Manager
Dalan Fund
Nino Ugrekhelidze
Co-Founder and Lead
Dalan Fund
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Anna-Dorothea Grass
Senior Projektmanagerin
Hamadziripi Tamukamoyo
Programme Co-Director
Institute for Economic Justice
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Irene Weinz
Senior Expert
Brian Reeves
Allmep
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Die Fight Inequality Alliance ist eine von der Robert Bosch Stiftung geförderte Bewegung, die Aktivist:innen, Künstler:innen und verschiedene Organisationen mit dem Ziel, strukturelle Ungleichheit zu bekämpfen in über 40 Ländern vereint. In ihrem ersten Jahresbericht stellt die Bewegung sich selbst, ihre Mission und ihre Projekte im Jahr 2023 wie globale Protestaktionen, Diskussionsforen und Kurse zur globalen Organisation vor.
Der Report stellt die Ergebnisse einer umfassenden europaweiten Konsultation vor. Sie wurde von Systemic Justice durchgeführt, um aus den Perspektiven und Erfahrungen betroffener Gemeinschaften und Organisationen zu lernen. Ziel des Berichts ist es, diese Perspektiven in die Konzeption und Durchführung von Rechtsstreitigkeiten einfließen zu lassen. Er führt Prioritäten auf, die von marginalisierten Gruppen selbst erstellt wurden. Diese Prioritäten bilden sechs Schlüsselbereiche, in denen marginalisierte Gemeinschaften großes Potenzial für strategische Rechtsstreitigkeiten sehen: Klimagerechtigkeit, Zugang zur Justiz, Polizeiarbeit, Sozialschutz, Antirassismus und Reisefreiheit. Darüber hinaus plant Systemic Justice eine zweite Diskussionsrunde, um Möglichkeiten für strategische Rechtsstreitigkeiten in Mitteleuropa und auf dem Balkan sowie deren Verbindung zu neuen Technologien zu untersuchen.